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Lerntechniken

  • Sinnvoller Lernstoff zusammen fassen
  • Vergessens Kurve:
  • Gelerntes mit neuen Inhalten in Beziehung bringen.
  • Alle Sinne ansprechen
  • Lernhemmungen beachten
  • Lernzeiten, Lernpausen: 30 – 40 Min Lernarbeit dann 10 Min Pause, nicht länger als 3 Std lernen.
  • Lernplanung: Lernstoff einteilen, übersichtlich, wiederholen, Selbstkontrolle und Belohnung
  • Lernumgebung – Klima 
  • wichtig!! Ein gut beleuchtender Tisch, wenig Ablenkung,frische Luft, Musik hörn erhebt die Motivation

LERNPLANUNG

Die wichtigsten Termine (Schularbeiten, Prüfungen) in einem Terminkalender festhalten. Hausübungen ins Hausübungsheft eintragen. Lernthemen frühzeitig und in Portionen vorbereiten.

HAUSAUFGABEN

Nicht gleich nach dem Mittagessen anfangen, sondern zunächst etwa eine halbe Stunde ausruhen. Möglichst zu festen Zeiten lernen. Zuerst die leichteren Aufgaben in Angriff nehmen. Wenn viel zu lernen ist, einen kleinen Tagesplan anfertigen. Abhaken, was erledigt ist.

HEFTFÜHRUNG

Leserlich schreiben und sauber zeichnen. Überschrift und Datum nicht vergessen. Wichtiges durch Unterstreichen und Markieren hervorheben. Den Hefteintrag abschließend kontrollieren, damit nichts Falsches gerlernt wird.

LERNPAUSEN

Nach dem Rhytmus von Anspannung und Entspannung lernen. Nicht zu lange an einem Stück lernen, sondern immer wieder Pausen einlegen. In den Pausen den Lernstress abbauen durch Dehn- und Streckübungen, tiefes Ein- und Ausatmen, Musikhören.

ARBEITSPLATZGESTALTUNG

Vor dem Lernen aufräumen, ablenkende Sachen weglegen. Bei schwierigem Stoff das Musik- und Radiohören vermeiden.

MEHRMALIGES LERNEN

Sich Lernstoff nicht nur übers Durchlesen und Anschauen aneignen, sondern auch andere Lernkanäle benutzen: Sprechen + Hören + Schreiben + Bilder anfertigen + Handeln (z.B. Rollenspiel)

 

LERNSTOFFWECHSEL

Sich nicht zu lange mit dem selben Stoff beschäftigen, sondern lieber abbrechen und ein anderes Fach dazwischen schieben. Ähnliche Fächer nicht hintereinander lernen.

LERNKONTROLLE

Prüfen, ob das gelernte tatsächlich auch sitzt: Das Wichtigste in Stichworten wiedergeben, selbst Fragen stellen und beantworten, Übungsaufgaben lösen, sich abhören lassen.

GEDÄCHTNISSTÜTZEN

Bei schwer einprägbarem Lernstoff Zeichnungen, Bilder, Merkverse oder Abkürzungen als Stützen verwenden.
Beispiel: Acht-null-null: Karl stieg auf den Stuhl (im Jahre 800 wurde Karl der Große zum Kaiser gekrönt).

WIEDERHOLUNGSLERNEN

Lücken, die nach Schularbeiten, Prüfungen sichtbar werden, durch gezieltes Wiederholen und Auffrischen schließen. Schwer merkbaren Lernstoff markieren oder in Lernkarteiform (Vorderseite: Frage - Rückseite: Antwort) bringen und regelmäßig wiederholen.

VOKABELLERNEN

Vokablen zunächst laut lesen und dann mehrmals kontrollieren, bis sie sitzen. Nach 8 - 10 Vokabeln eine kleine Pause machen, insgesamt nicht mehr als 30 - 40 pro Tag lernen. Schwer merkbare Vokabeln im Vokabelheft markieren oder auf Lernkarteien übertragen und während des Schuljahres immer mal wiederholen.

MATHEMATIKLERNEN

Das Mathematikheft sauber und übersichtlich gestalten. Haupt- und Nebenrechnungen von einander trennen. Merksätze und Formeln besonders hervorheben. Schwierige Aufgaben zu Hause nochmals schriftlich trainieren. Hausaufgaben möglichst an dem Tag machen, an dem sie aufgegeben werden.

TEXTLERNEN

Lange Texte nicht auf einmal lernen, sondern schrittweise.
Schritt 1: Überfliegen,
Schritt 2: Gründlich lesen,
Schritt 3: Wichtiges herausschreiben, unterstreichen,
                zeichnen, in eigenen Worten zusammenfassen,
Schritt 4: Wiederholen,
Schritt 5: Durch Aufsagen oder stichwortartiges
                Aufschreiben prüfen, ob wesentliche Textinhalte
                verstanden und behalten worden sind.

Aus: Gustav Keller: Lern-Methodik-Training. Hogrefe-Verlag GmbH &CO.KG, Göttingen,1999

 

 

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